Region Unteres Drautal

Nach Spittal mit seinem hübschen Renaissanceschloss Porcia liegt eingebettet bis Villach, der nächsten größeren Stadt, das Untere Drautal. Während die bisherigen Etappen mitten durch eine imposante Bergwelt führten, verliert die Drau hier ein wenig von ihrer rauen Schönheit und zeigt sich immer wieder von ihrer sanften Seite. Etappe 5 schlängelt sich am Goldeck vorbei bis nach Feistritz an der Drau. Aufgrund der Staubereiche ist das Untere Drautal eine reizvolle Paddlerstrecke für Einsteiger und Familien. Zwischendurch wird beim Umgehen der Kraftwerke für Abwechslung und kleine Abenteuer am Land gesorgt.

Die zweite Etappe im Unteren Drautal ist mit den breiten Schilfgürtel, der jahrhundertelangen Flößertradition und den fotogenen Brücken etwas für Nostalgiker und Romantiker. Über lange Strecken hinweg spielt die Natur die Hauptrolle, nur kurz unterbrochen von der modernen Arbeitswelt. Im Nu sind die Paddler in Villach angekommen, wo vor der nächsten Etappe unbedingt ein Bummel durch das mediterrane Zentrum eingeplant werden sollte. Die Region ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und bietet mit dem Naturpark Dobratsch, dem Drauradweg sowie dem Ossiacher See und Faaker See viele Höhepunkte.

Spittal – Millstättersee          Villach – Faaker See – Ossiacher See

5

Spittal/Drau - Feistritz/Drau

Schwierigkeit: leicht, bei Hochwasser nur für gute Paddler | Gewässer: leicht fließend im Staubereiche stehend | Distanz: 19,4 km | Dauer: 2 - 2,5 Stunden, im Sommer bei Niedrigwasser 3 – 4,5 Stunden

Etappe 5
Spittal/Drau - Feistritz/Drau

Schwierigkeit: leicht, bei Hochwasser nur für gute Paddler
Gewässer: leicht fließend im Staubereiche stehend
Distanz: 19,4 km
Dauer: 2 - 2,5 Stunden, im Sommer bei Niedrigwasser 3 – 4,5 Stunden

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In Spittal an der Drau haben Sie die Möglichkeit, die Drau ab der Ein-/Ausstiegsstelle Spittal/Camping beim Camping Draufluss zu befahren. Von der Einstiegsstelle Spittal/Goldeck geht es bei Etappe 5 in 2 bis 2,5 Stunden über 19,4 Kilometer bis zur Ausstiegsstelle Feistritz/Drau. In den Sommermonaten sollten aufgrund von Niedrigwasser 1 bis 2 Stunden länger eingeplant werden. Gewässer: 50 % fließend, 50 % Stausee.

Auf dem Abschnitt zwischen Spittal/Drau und Feistritz/Drau passieren Sie die Ortschaften Oberamlach, Molzbichl und Unteramlach, erreichen etwa zwei Kilometer später die Brücke der Tauernautobahn und kurze Zeit später bei Mauthbrücken die Brücke der Drautal-Straße. Danach erreichen Sie die Ortschaften Ferndorf, Patendorf und Paternion, wo sich das erste Kärntner Wasserkraftwerk an der Drau befindet.

Draukraftwerk

Die Sicherheitszone vor und nach den Kraftwerken beträgt 300m. Die Sicherheitszone ist ausnahmslos einzuhalten, bei geöffneten Schleusen herrscht hier Lebensgefahr! 

Der Ausstieg vor dem Kraftwerk Paternion befindet sich auf der linken Uferseite. Ein Stück den Radweg entlang gelangen Sie zum Kraftwerk, über welches Sie auf die rechte Flussuferseite wechseln. Am rechten Flussufer können Sie wieder einsteigen und die Fahrt gemütlich auf dem Wasser fortsetzen. Mit einem speziellen Bootswagen, den Sie von uns am Anfang der Etappe bekommen, ist der Transport vom Boot, Kanu, Kajak oder SUP kein Problem. Die Ein und Ausstiegsstellen sind markiert. Alle, die sich nach Ruhe und Natur sehnen, sind hier richtig. Deshalb lassen Sie den Paddeltag gemütlich ausklingen und gönnen Sie sich ein Schmankerl aus der Region in Paternion oder Feistritz an der Drau.

Rastplatz

3,8 km nach der Einstiegsstelle Spittal/Camping bekommen Sie links am Ufer die erste Möglichkeit, in St. Peter eine Rast einzulegen. Der Rastplatz St. Peter verfügt über einen gemütlichen und schattigen Grillplatz. Nur wenige Gehminuten vom Rastplatz entfernt befindet sich die Buschenschank Egger. Bei Karl und Burgi Egger genießen Sie belegte Brote, Brettljausen und einen echten Kärntner Reindling. Gut gestärkt kann die Etappe wieder fortgesetzt werden. In Paternion angekommen, bietet der Gasthof Tell internationale Küche, regionale Spezialitäten, vegetarische Speisen und hofeigene Produkte.

Buschenschank Egger | Gasthof Tell I FriDos

Übernachtung & Kulinarik

5,8 Kilometer nach der Einstiegsstelle St. Peter können Sie aber auch direkt an der Drau beim Landgasthof Mauthner Wirtshausküche einkehren oder sogar übernachten. Von Mauthbrücken bis Paternion sind es nur 6,1 km bis zum Ende der Etappe, wo Sie die Drau am linken Ufer an der Ausstiegsstelle vor dem Kraftwerk Paternion verlassen. Wenn Sie von hier das Kraftwerk umgehen bzw. über das Kraftwerk Paternion ans andere Ufer spazieren, erreichen Sie die nächste Einstiegsstelle nach 1,2 km Gehweg rechtsufrig nach dem Kraftwerk. 1,98 km nach der Ausstiegsstelle kommen Sie (übers Kraftwerk) bei der Volksschule vorbei ins Gemeindezentrum von Paternion. Der ganzjährig geöffnete Gasthof Tell von Familie Michor bietet gute Wirtshausküche und ein paar gemütlich eingerichtete Zimmer. Wenige Meter gibt es einen Fahrradverleih (Papin) und die Raiffeisenbank Drautal. Das Gasthaus Wallner liegt am Ende der Etappe 5.

Café Mosaik | Landgasthof Mauthner | Nagelerhof (Stellplatz) | Gasthof Tell I Gasthaus Wallner

Sie lieben Outdoor-Aktivitäten?

Dann verbinden Sie Ihre Paddeltour auf der Drau mit einem Radausflug zum Millstätter See oder erleben Sie das Wandern, Geocaching, Paragleiten oder einen Trail Run auf dem Sportberg Goldeck. Das Wandern mit Kindern können Sie am Goldeck wunderbar genießen, denn es gibt hier schöne kindgerechte Wanderrouten und gute Einkehrmöglichkeiten.

Ausflugsziele & Tipps

Wie wäre es, zum Beispiel in Paternion ein Fahrrad zu leihen und in ca. 2 Stunden zum Alpen Wildpark in Feld am See zu fahren? In etwas mehr als einer Stunde mit dem Rad können Sie in Döbriach am Millstätter See baden gehen oder tauchen in die Welt von Sagamundo mit über 30 Kärntner Sagen, regionsbezogenen Geschichten, Mythen und Märchen ein.

Sie machen Urlaub am Millstätter See und möchten eine Tour auf der Drau buchen? Auch dies ist ganz leicht möglich. Mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ohne Probleme einen Ausflug zur Drau planen. Zwischen Millstätter See und Spittal an der Drau fahren regelmäßig Busse. Ebenfalls möglich ist die Buchung eines Shuttles via www.bahnhofshuttle.at.

Bevor Sie die Tour in Spittal an der Drau starten, können Sie das DrAUENland Spittal, das Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Schloss Porcia und den Millstätter See erkunden. Ab Mai sehen Sie im Spittaler Schloss Porcia die Komödienspiele des Ensembles Porcia. Weltstars wie Elina Garanca gastieren bei den Musikwochen Millstatt und dem internationalen Gitarrenfestival in Millstatt.

Zu den Top-Ausflugszielen für Familien rund um Spittal an der Drau gehören das Römermuseum Teurnia in St. Peter in Holz, das 1. Kärntner Handwerksmuseum in Baldramsdorf, das Museum Carantana in Molzbichl, das Bonsaimuseum, Fischereimuseum und Burg Sommeregg in Seeboden, das Stiftsmuseum in Millstatt und das Heimatmuseum in Obermillstatt.

Römermuseum Teurnia| 1. Kärntner Handwerksmuseum | Museum Carantana | Bonsaimuseum | Fischereimuseum | Burg Sommeregg | Stiftsmuseum | Heimatmuseum | Freizeitanlage Kellerberg | Naturschwimmbad Puch

Streckenkarte

Alle Details der Strecke findest du hier!

 

6

Feistritz/Drau - Villach/Wasenboden

Schwierigkeit: leicht | Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereiche stehend | Distanz: 17,9 km | Dauer: 3,5 - 4 Stunden

Etappe 6
Feistritz/Drau - Villach/Wasenboden

Schwierigkeit: leicht
Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereiche stehend
Distanz: 17,9 km
Dauer: 3,5 - 4 Stunden

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Nostalgie und Naturschönheiten vereinen sich in dieser Etappe. Schon seit jeher waren die Menschen hier eng verbunden mit der Drau und nutzen Fähren, um ans andere Ufer zu kommen oder Waren zu transportieren. Auf deren Spuren folgen Paddler der Drau beginnend in Fesitritz/Drau. Die Etappe ist kurzweilig und abwechslungsreich, sie benötigen für diese Etappe in 3,5 bis 4 Stunden . Mal öffnet sich die Drau zu einem breiten, ruhigen Gewässer, mal geht’s Nahe an wunderschönen Schilfgürtel entlang, dann wird es wieder kurvig mit spannenden Ausblicken auf moderne Brücken. Nach der historischen Draufähre in Lansach-Feffernitz, Zeuge einer jahrhundertealten Tradition, tauchen Sie ein in eine bezaubernde Naturlandschaft gesäumt von einem breiten Schilfgürtel. Kurz danach heißt es beim Kraftwerk Kellerberg am rechten Flussufer raus aus dem Wasser, um das Kraftwerk zu umgehen. Der kurze Ausflug an Land, unter dem schattigen Dach der Bäume entlang des Drau-Radweges, stimmt auf den letzten Teil der Etappe ein. Das Kraftwerk Rennstein / Villach ist ebenfalls auf der rechten Flussuferseite zu umgehen. Die letzten Meter bis nach Villach Wasenboden gestalten sich entspannt. Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereiche stehend.

Draukraftwerk

Die Sicherheitszone vor und nach den Kraftwerken beträgt 300m. Die Sicherheitszone ist ausnahmslos einzuhalten, bei geöffneten Schleusen herrscht hier Lebensgefahr! 

Auf dieser Etappe muss das Kraftwerk Kellerberg und das Kraftwerk Rennstein / Villach umgangen werden. Hierzu steigen Sie kurz vor beiden Kraftwerken am rechten Flussufer aus und können dann nach dem Kraftwerk Ihre Fahrt fortsetzen. Am asphaltierten Begleitweg lassen sich die Boote am Bootswagen sehr leicht zeihen. Der kleine Ausflug aufs Land bietet auch die Möglichkeit, kurz Rast zu machen. Mit einem speziellen Bootswagen, den Sie von uns am Anfang der Etappe bekommen, ist der Transport vom Boot, Kanu, Kajak oder SUP kein Problem. Die Ein- und Ausstiegsstellen sind markiert.

Rastplatz

Einen schönen Rastplatz finden Sie am rechten Flussufer bei Feistritz, mit der Möglichkeit sich bei einer Jausenstation zu stärken. Ein weiterer Rastplatz befindet sich genau gegenüber der Draufähre. Bei Kellerberg, kurz vor dem Kraftwerk, gibt es ebenfalls am rechten Flussufer eine Rastmöglichkeit, um Energie zu tanken für die restliche Strecke bis nach Villach.

Übernachtung & Kulinarik

Entlang dieser Etappe laden traditionelle Gasthäuser mit regionalen Schmankerln und kleinere Cafés sowie Jausenstationen zur Rast ein. Auch für den großen Hunger wird etwas geboten. Stehen bleiben lohnt sich auf alle Fälle.

Schlaferhof I Gasthaus Jausenstation I Gasthof Staberhof I Cafè Mosaik I Pizzeria Roadtrip 

Ausflugsziele & Tipps

Auf dieser Etappe spielt die Natur die Hauptrolle. Wer aber etwas mehr Zeit einplant, kann sich zwischendurch im Freibad in Paternion, umgeben von Wald, erfrischen und schwimmen gehen. Wanderlustige machen einen Abstecher auf den Bienenlehrpfad.

Immer wieder spannende Ausstellungen werden im Museum des evangelischen Forums in Fresach gezeigt, darunter die Dauerausstellung über 500 Jahre protestantisches Abenteuer.

Ein Stückchen weiter ist das Naturschwimmbad Puch ein echter Geheimtipp. Im Ort gibt es auch eine Paintball-Area. Kultur auf hohem Niveau wird im Sommer im Steinbruch im Krastal gezeigt. Dort finden immer wieder Theateraufführungen, Passionsspiele und ein Bildhauersymposium statt. Entlang des Drau-Radweges sind einige der Steinskulpturen zu sehen. Da sich die Ausstiegsstelle direkt in Villach befindet, bietet sich im Anschluss der Paddeltour ein Altstadtspaziergang oder ein entspannter Abend in der Draustadt an.

Freibad in Paternion I Evangelisches Forum Fresach I Naturschwimmbad PuchPaintball-Arena WeißensteinSteinbruch KrastalVillach

Streckenkarte

Alle Details der Strecke findest du hier!

 

7

Villach/Wasenboden - St. Niklas/Drau

Schwierigkeit: sehr leicht | Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereiche stehend | Distanz: 12,5 km | Dauer: 2 – 2,5 Stunden

Etappe 7
Villach/Wasenboden - St. Niklas/Drau

Schwierigkeit: sehr leicht
Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereiche stehend
Distanz: 12,5 km
Dauer: 2 – 2,5 Stunden

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Paddeln auf der Drau und das direkt in Villach/Wasenboden! So schön kann es sein, das städtische Flair und den Naturgenuss der Drau gleichzeitig zu erleben. Die Etappe 7 zwischen Villach und St. Niklas erstreckt sich über 12,5 Kilometer und ist in 2 bis 2,5 Stunden zu erreichen. Der Einstieg ist direkt in der Stadt Villach (linksufrig bei der Anlegestelle der Drau-Schifffahrt bzw. beim Congress Center). Vom Bahnhof Villach ist es ein Katzensprung von 0,4 km bis zur ersten Einstiegsstelle nach der Draubrücke. Etwas weiter flussabwärts können Sie Ihre Paddeltour aber auch beim Festgelände Villach/Wasenboden beginnen. Endpunkt der Etappe ist rechtsufrig in St. Niklas. Gewässer: sehr leicht fließend, im Staubereiche stehend.

Draukraftwerk

Die Sicherheitszone vor und nach den Kraftwerken beträgt 300m. Die Sicherheitszone ist ausnahmslos einzuhalten, bei geöffneten Schleusen herrscht hier Lebensgefahr! 

Auf dieser Etappe gibt es kein Kraftwerk.

 

Das Teilstück St. Niklas bis Mühlbach ist mit dem Boot leider nicht zu befahren. Hier bieten wir für unsere Kunden kostenlosen Personen und Bootstransfer an, welcher nach telefonischer Vereinbarung erfolgt. Wir bitten euch uns rechtzeitieg zu kontaktieren. Treffpunkt für den Transfer ist die Aussteigsstelle in St. Niklas.

Für Kunden die ihr Material nicht bei uns gebucht haben verrechnen wir für den Transfer von St. Niklas bis Mühlbach folgende Pauschale: Person € 10.-, 2er Seekajak, Kanu € 24,00, SUP, 1er Seekajak € 12,00

Rastplatz

Einen schönen Rastplatz auf der Etappe zwischen Villach und St. Niklas finden Sie nicht nur direkt im Stadtzentrum von Villach, sondern auch nach 5,8 km beim Silbersee. Das Strandbuffet Silbersee Ranch bietet kleine Speisen und Erfrischungsgetränke. Der künstlich entstandene und direkt am Drauradweg gelegene Silbersee hat sich zum beliebten Badesee entwickelt und bietet außer der Möglichkeit, zu schwimmen fünf Tennisplätze und einen Volleyballplatz. Ein Erlebnisbad mit Buffet finden Sie nur wenige Gehminuten (0,70 km) von der Ausstiegsstelle Wernberg, weitere Gasthäuser gibt es im Ort. Der Bahnhof Föderlach befindet sich nur 1,5 km vom Ausstieg beim Erlebnisbad entfernt.

Übernachtung & Kulinarik

Hungrig? Am Ende der Etappe finden Sie Restaurants und Gasthöfe, die regionale Schmankerl und Alpen-Adria-Kulinarik bis hin zu Pizza und Pasta bieten.

Restaurants und Gasthöfe in der Nähe: Roseggerhof | Landhotel Rosentaler Hof | Gasthof Thomashof | Gasthof-Pension Lindenhof

Ausflugsziele & Tipps

Wenn Sie auf der Etappe zwischen Villach und St. Niklas/Drau unterwegs sind, können wir Ihnen zwei besondere Orte empfehlen: den Faaker See und die Gemeinde Rosegg. Von Föderlach bzw. dem Erlebnisbad Wernberg ist es nur ein Stückchen – ungefähr eine halbe Stunde Fußmarsch – bis zum türkisfarbenen Faaker See. Hier können Sie nicht nur baden, sondern auch Ausflüge zum Waldseilpark Hochhinauf und zum Klettergarten Kanzianiberg oder eine Radtour starten.

In Rosegg angekommen, finden Sie mit dem Tierpark Rosegg, dem Schloss Rosegg samt Labyrinth und mit der Keltenweg Frög drei schöne Ausflugsziele für die ganze Familie. Über 35 Tierarten, einen schönen großen Spielplatz und ein Buffet gibt es im Tierpark. Das 1772 erbaute Schloss verfügt über ein Labyrinth und ein nettes Café.

Tierpark & Schloss Rosegg | Keltenwelt Frög | Faaker See | Waldseilpark Hochhinauf | Klettergarten Kanzianiberg

Streckenkarte

Alle Details der Strecke findest du hier!

 

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